Ralf Kellmereit 

 

mit zwei Videobeispielen zum reinschnuppern (siehe Videoblog) 

 

und zwei Beiträgen ... 

 

 

Hallo liebe Leute,

 

sehr gerne nutze ich die Möglichkeit, mich in diesem wundervollen Magazin der geneigten Leserschaft vorzustellen :-)

Ich bin von Beruf Sozialpädagoge, mein Herz liegt in der Arbeit mit Kindern. Das ist nicht immer ganz einfach, aber immer erfüllend.

 

Mittlerweile arbeite ich seit über dreißig Jahren im sozialen Bereich. Das hat mich ziemlich geerdet – in meiner oft schwierigen Arbeit bin ich konkret gefordert. Und ich brauche Lösungen – kein Geschwafel. So gerne ich mich mit spirituellen Fragen beschäftige und auseinandersetze, ich bin nie in eine “Harry Potter Welt – Esoterik” abgedriftet. Ich finde Engel durchaus sympathisch, glaube aber nicht, dass man die Welt wirklich verbessert, wenn man den ganzen Tag Engelsbilder auf Facebook postet oder nur in der geistigen Welt schwebt.

 

Spirituelle, psychologische und pädagogische Antworten, die ich suche oder erarbeite, müssen für mich im Alltag Anwendung finden können. Sie machen für mich nur Sinn, wenn sie mir helfen, meinen Tag und mein Leben oder das von anderen (die meine Unterstützung wünschen) besser zu gestalten.

 

Mich interessieren eine Menge Themen, aber der rote Faden liegt schon in den Bereichen Gesundheit, Soziales, Natur und Spiritualität. Ich praktiziere asiatische Kampfkunst, Qi Gong und ein bisschen Yoga, ich interessiere mich für alternative Methoden zur Heilung und persönlichen Entwicklung wie Meditation usw.

 

Seit kurzem schreibe ich auch zu diesen Themen und veröffentliche Videos auf You Tube dazu. Ich freue mich über deinen Besuch auf meinem Kanal :-)

Das macht mir einerseits viel Spaß und gibt mir auch das Gefühl, meine Lebens- und Berufserfahrungen sinnvoll weitergeben zu können. Falls Du zu irgendetwas eine Frage, Kritik oder Anmerkung hast … dann schreibe mir doch einfach:

 

 

Achtung ! Im Anschluss erfolgt eine Weiterleitung auf externe Seiten. (Webseiten von Ralf Kellmereit und dessen E-Mail-Account) Alternativ kann der Kontakt zu Ralf auch durch ein Kommentar - Formular (öffentlich)  s.u. aufgenommen werden.  

 

heart-and-spirit@t-online.de

 

Ich freue mich über Austausch und Kontaktanfragen von Leuten mit ähnlichen Interessen.
Ich wünsche allen einen tollen Tag und viele liebe Grüße 
von Ralf Kellmereit

 

Mein Google - Blog:

http://ralf-k.blogspot.de/

Meine Playlist auf You Tube:

https://www.youtube.com/watch?v=_TjtirlVDa8&list=PLzxz_-h156rzyfwUOlXGtfl3SstrFS278


                                                                       

Meine Netzwerke: Xing und Facebook...

 

 

Hinweis der Redaktion: Es können zu den Beiträgen von Ralf öffentliche Kommentare auf dieser Seite eingetragen werden (Kommentare s.u.) 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Wesen der Schöpfung und unsere verlorenen Herzen!  
Von Ralf Kellmereit

 
 
Unser wunderschöner Planet Erde. Beheimatet im Sonnensystem. Ein Sonnensystem von einhundert Milliarden! Alle in unserer Galaxie, der Milchstraße. Nur eine Galaxie von wiederum ein- bis zweihundert Milliarden Galaxien. Das ist unser Universum, die Schöpfung.

In einer makroskopischen Größe, die unsere menschliche Vorstellungskraft sprengt. Ebenso im mikroskopischen Bereich der Atome und Quanten. Diese sind so klein, dass es die unvorstellbare Zahl von 10 hoch 80 Atomen braucht, um die oben genannten Galaxien zu bilden.
 
Unser Universum, die Schöpfung, die Natur mit ihrer materiellen, biologischen und geistigen Evolution …. diese sind „ein unendlich geteilter Gott“, so drückte es Friedrich Schiller aus! Jedes Atom ist ein Lichtfunke von Gottes Geist, der in uns wohnt. Deswegen, so sagt man, sind wir Gottes Kinder. In allem wohnen die Lichtfunken. Alle Schöpfung besteht aus Gottes Geist.
 
Das bedeutet nicht, dass aller Ausdruck dieser Schöpfung sie gleich erlebt, das tun ja nicht einmal die Menschen. Ein Stein erlebt sie anders als eine Pflanze, diese anders als ein Tier, dieses anders als ein Mensch. Und Menschen wiederum erleben die Schöpfung in einer Vielseitigkeit, die so riesengroß und komplex ist wie die Menschheit selbst.
 
Und doch bestehen wir alle aus den gleichen Lichtfunken!
 
Alle Schöpfung, so verschieden in ihrem Ausdruck, ist somit gleich würdig, gleich vor Gott. „Unser Problem“ ist nicht, dass diese natur- und gottgegebene Würdigkeit nicht existent ist. Sondern unsere Probleme (politisch, gesellschaftlich, ökonomisch, soziologisch, psychologisch, seelisch) entstehen, wenn wir diese Würdigkeit nicht fühlen, nicht sehen können, sie vergessen haben, keine Beziehung zu ihr aufnehmen.
 
Vermutlich deshalb sind wir Menschen auch so von unserem Nachwuchs fasziniert. Wir lieben Babys. Diese lassen unsere Herzen weit aufgehen... Wir erkennen die Unschuld in ihnen. Wir fühlen und sehen die Würdigkeit. Wenn wir Glück haben und in einer liebevollen Familie aufwachsen, lässt man uns als Kinder noch ein Stück diese Würdigkeit spüren. Viele Kinder erleben das schon nicht mehr. Vernachlässigung , Verwahrlosung, seelischer und körperlicher Missbrauch, Gewalt sind gesellschaftliche Realität.
 
Das Gefühl von Würdigkeit wird Stück für Stück kaputtgemacht, aberzogen, demontiert …. wir lernen Schulwissen und zu „funktionieren“, wir lernen uns anzupassen. Wir werden oft so verbogen, dass wir lernen „selbst zu wollen, was wir sollen“, damit wir in gesellschaftlichen Zusammenhängen funktionieren.
 
Die Gier nach mehr, mehr, mehr – mehr an Geld, an materiellen Dingen, an Macht, an Image und Ruhm …, ausgelöst durch Verblendung und Entfremdung im Kopf und mangelnder Liebe und Selbstliebe im Herzen, zerstört schließlich unseren Seelenfrieden. Verursacht durch den Verlust für das Gefühl unserer gottgegebenen Würdigkeit.
 
Und dann versuchen wir zu kompensieren, das in der Tiefe unserer Herzen nagende schlechte Gefühl, die Zweifel, die Ängste und Unsicherheiten, der Mangel an Liebe. Nach außen kaschieren wir das durch unsere Fassade, machen anderen und uns selbst etwas vor, kritisieren, werten, machen schlecht, lenken ab ….
 
Wir fangen an, im „Außen“ zu suchen, was wir nur im „Innen“ finden können. Geld, Güter und Macht sind nicht an sich schlecht – aber, wenn die Liebe fehlt, der Seelenfrieden kaputt ist, dann sind sie nur ein ganz billiger Ersatz; keine echte und wirkliche Nahrung für unser Herz und unsere Seele. Ähnlich wie Fastfood für unseren Körper.
 
Die gute Nachricht zum Schluss: Heilung ist möglich. Nicht durch „Erfolge im Außen“ (aber die dürfen Spaß machen!).
Sondern durch die Zuwendung nach „Innen“. Wieder Beziehung finden und aufnehmen zu der Tiefe unserer Herzen und Seelen.
Damit wir die verlorene Würdigkeit wieder entdecken. Diese Würdigkeit war nie verloren, wir haben sie nur vergessen, sie nicht mehr gesehen... Sie war und ist dennoch immer da.
 
Diese Aufgabe muss jeder Mensch selbst machen. Kein Politiker, kein Lehrer, Therapeut, Guru, Elternteil, Freund, Beziehungspartner oder sonst was kann uns diese Arbeit abnehmen. Das ist auch der Grund, warum wirkliche Kraft immer nur von innen kommen kann. Im Außen finden wir Freundschaft, Trost, Wissen, Inspiration …. seinen Seelenfrieden muss ein jeder selbst finden und erarbeiten. So unfair und ungerecht uns das Leben manchmal auch erscheint, aber da ist es doch fair. Was nützen Villa mit Swimmingpool und Chauffeur, wenn der Mensch emotional und seelisch verkümmert ist ?
 
Also – ran an die Arbeit. Ich verspreche nicht, dass es leicht wird ….
aber ich verspreche, dass es sich lohnt!
  
Viel Glück und Erfolg wünscht Dir Ralf Kellmereit 
 

 

 

 

Weitere Video-Beiträge findet Ihr in unserem Video-Themen-Blog: Video-Themen-Blog

 

 

 

 

Neulich beim Zahnarzt …

 

Oder: Wie vielleicht doch Alles mit Allem

zusammenhängt!

 

Und auch noch: Über Selbstverantwortung

und Verantwortung …

 

Von Ralf Kellmereit

 

Neulich war ich zur Kontrolluntersuchung beim Zahnarzt. An der Rezeption saß eine neue Sprechstundenhilfe. Wegen einer eventuell notwendigen Betäubung fragte sie mich: „Welche Medikamente nehmen sie?“ Ich antwortete wahrheitsgemäß: „Keine!“ Die junge Dame schaute erstaunt auf und musterte mich, einen Mitt-Fünfziger Mann vor sich. Ungläubig wiederholte sie ihre Frage: „Welche Medikamente nehmen sie?“

 

Man beachte die rhetorische Feinheit, dass sie mir von vornherein unterstellte, dass ein Mann in meinem Alter einfach irgendwas nehmen muss (jedenfalls in unserer von Zivilisationskrankheiten geplagten Gesellschaft). Ich wiederholte meine Antwort: „Gar keine!“. Dann durchzuckte mich ein kleiner Schalk und ich ergänzte, mit meinem schönsten Lächeln auf den Lippen: „Oh sorry, ich nehme doch was: Giersch, Löwenzahn, Brennessel, Spitzwegerich …“

 

Die Aufzählung meiner Lieblingsheilkräuter, die ich in der Tat regelmäßig in meine Smoothies tue, überforderte die gute Frau jetzt dermaßen, dass sie mich ignorierte und sich schweigend ihrem Computer zuwandte.

 

So schade. Ich war gerade mächtig in Fahrt gekommen und hätte sie gerne noch an meinen weiteren Erfahrungen zur Gesundheitspflege teilhaben lassen, z.B. mit Qi Gong, Meditation oder Barfußgängen im Wald. Ich hätte ihr sogar ein paar Yogaübungen gezeigt :-)

Nun war die Sprechstundenhilfe aber leider ziemlich busy und so konnte ich in Ruhe meinen Gedanken im Wartezimmer nachhängen.

 

So witzig ich die ganze Situation fand, „real slapstik“ sozusagen, schien sie mir doch ein deutliches Symptom dafür zu sein, was in unserer Gesellschaft irgendwie schief_ läuft.

 

Ein großer Teil der Menschen hat keine Lust auf Bewegung und Sport und interessiert sich auch nicht sonderlich für gesunde Ernährung, sondern zieht sich allen möglichen Kram rein. Für den die Definition „Lebensmittel“ völlig unpassend ist. Da lebt nix und hat auch nie was gelebt …

Es ist ähnlich wie bei Rauchern, die wissen auch, dass es ungesund ist, machen es aber trotzdem.

 

Ich will das hier auch keinem vermiesen, eine

moralinsaure Verbotskultur ist so überhaupt nicht mein Ding.

Eine Veränderung von Verhaltensweisen funktioniert auf Dauer nur über die eigene Einsicht – oder gar nicht. Ich möchte auch nicht vegan leben, nur weil das für andere der ultimative Maßstab ist.

 

Nur, bitteschön, wenn man`s dann übertreibt mit „schlechten“ Lebensgewohnheiten – dann auch die Verantwortung dafür übernehmen und nicht alle voll jammern, wenn es einen

erwischt.

 

Man kann vom „Konto bei der Bank des Lebens“ - ein herrliches Bild zur Verdeutlichung, wie ich finde – lange Zeit abheben. Ohne dass der Körper offen gegen die permanente Missachtung rebelliert. Aber bei vielen Menschen (meistens so ab 40, weil dann die Lebensenergie nachlässt), kommt irgendwann der Tag der Zahlung, mit Zins und Zinseszins.

 

Das sind dann die sogenannten Zivilisationskrankheiten, wie Bluthochdruck, Krebs, Diabetes etc. - die jetzt sogar schon Kinder bekommen, ein wirklich neues Phänomen, mit Zuwachsraten bis zu 70 % !!!

 

Interessant ist, wie die Menschen häufig damit umgehen, wenn sie mit den Konsequenzen ihres eigenen Verhaltens konfrontiert werden. Oft wird die Verantwortung für die eigene Gesundheit abgegeben und dieses Mal an den Arzt delegiert: „Bitte mach mich heil und gesund und gib mir ein Medikament!“ Die Heilungserwartung richtet sich nach Außen, an Arzt und Tablette. Bloß nicht selbst etwas tun und im Innen an den wirklichen Ursachen arbeiten. Das könnte ja Anstrengung bedeuten.

 

Damit hier kein Missverständnis aufkommt: ich bin überhaupt nicht gegen Arztbesuche und/oder Schulmedizin (ich liebe meinen Zahnarzt, lach … der ist voll cool). Wenn in meinem Leben irgend etwas passiert, suche ich auch im Außen nach Lösungen. Ich schließe nicht von vornherein etwas aus, was hilfreich für mich sein könnte. Aber offensichtlich haben wir in unserer Gesellschaft eine stark verwurzelte Tendenz, Dinge, die wir selbst tun müssten, nach Außen zu delegieren. Die Erwartungshaltung richtet sich einseitig aus, Selbstverantwortung wird nicht übernommen, die Verantwortung an andere Leute abgegeben. Versagen die, hat man den perfekten Sündenbock für die eigene Misere.

 

Mir wird gerade bewusst, dass das nicht nur im gesundheitlichen Bereich teilweise so läuft, sondern auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen wie dem Sozialen oder dem Politischen. Im Sozialen Bereich (in dem ich selbst arbeite) ist es eine handfeste Erfahrung von mir, dass es zunehmend immer mehr Eltern gibt, die Kinder bekommen – aber dann keine Lust haben, sich um diese zu kümmern. Sie sind so mit sich selbst beschäftigt, dass sie eigentlich gar keine Eltern sein wollen, im Sinne verantwortungsbewusster Vorbilder. Die Kinder als „Symptomträger“ werden dann verhaltensauffällig und die Eltern treten an andere ran, um ihr Kind „in Ordnung“ zu bringen. Um hier wiederum ein Missverständnis zu vermeiden: natürlich gibt es auch viele liebevolle und verantwortungsbewusste Eltern. Auch da kann mal was schieflaufen und sie brauchen Unterstützung …

c´est la vie, so ist das Leben, die meine ich hier nicht.

 

Oder man siehe die Politik: unsere Gesellschaft wählt die Parteien und Politiker, die am besten versprechen, dass der Weg möglichst bequem für den Bürger wird. Bequem und einfach in der Gegenwart, aber leider ohne Nachhaltigkeit, ohne Rücksicht auf die Folgen und Konsequenzen für die weiteren Generationen.

 

Wir als Wähler müssen dabei so butterweich auf unsere „Eliten“ wirken (die oft keine sind, im Sinne von herausragender Qualität in Intellekt, Geist und Moral, in vorrausschauendem Denken und Handeln!), dass zunehmend Gesetze beschlossen werden, die weiter die Demokratie aushöhlen. Außerdem die Macht (und Missbrauch) von großen Konzernen, Banken, Versicherungen festigen, Politiker schön in der Nähe der Geld Pfründe halten und den Bürgern ihre Freiheitsrechte einschränken. Das Ganze wird dabei nicht hammerhart serviert wie in den zahlreichen Diktaturen der Welt, sondern schön subtil. Wir sind so ganz filigran auf dem Weg in eine Gesinnungsdiktatur. Das erinnert mich an die Geschichte mit dem Frosch im heißen Wasser, der nicht rausspringt – weil man die Temperatur langsam erhöht.

 

Und mir fällt an dieser Stelle einmal mehr die bekannte schöne Indianergeschichte mit dem Wolf ein:

 

Ein alter Indianer saß mit seinem Enkel am Feuer und sprach: In mir wütet ein Kampf! Es ist eine Auseinandersetzung zwischen zwei Wölfen, die in meinem Herzen wohnen. Der eine Wolf ist böse, er besteht aus Wut, Eifersucht, Habgier,Groll und Lügen. Der andere Wolf ist gut, er ist Freude, Friede, Liebe, Hoffnung, Demut und Mitgefühl. In jedem Menschen wütet der Kampf! Der Enkel dachte über die Worte nach und fragte dann: Welcher Wolf wird gewinnen? Der alte Indianer sagte: Der, den du fütterst.

 

Ja, so ist es! Und welchen „inneren“ Wolf füttern wir? Den der Selbstverantwortung – oder den der Flucht aus eben dieser?

 

Kommentar einer Leserin:

 

Erst durch Achtsamkeit, Selbstverantwortung und Selbstliebe sowie gegenseitigen Respekt und Wertschätzung können wir wieder mehr Leichtigkeit, Gesundheit und Liebe in unser Leben bringen (Birgit Ellinger)

 

 

Wollte ich jetzt einfach mal loswerden – nach meinem Zahnarztbesuch :-) 

 

Viele liebe Grüße von Ralf Kellmereit

 

 

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Kommentare

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  • Carmen Blau (Montag, 05. November 2018 21:05)

    Diese Geschichte zeigt auf humorvolle Weise, wie wir Verantwortung für unser Leben übernehmen können - und meiner Meinung nach auch sollten. Ein schöner Text, gewürzt mit einer Prise Schalk und Streusel des Anreizes, über unser eigenes Leben nachzudenken und im besten Fall es selbst in die Hand zu nehmen.
    Und das kann sogar richtig Spaß machen....

 

 

 

 

 

 

 

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