Inhalte und Leseproben der aktuellen - 4. Ausgabe - unserer Zeitschrift

 

 

 

 

Vorwort der Redaktion

 

 

Leben Live - Aufbruch in ein neues Lebensgefühl und nun in eine neue Ära.

Ein Magazin lebt nicht nur von einer starken Leserschaft, sondern auch von starken Partnern. Um unsere Versprechen zu halten, unseren Lesern eine Stimme in der Öffentlichkeit zu geben, soziale Projekte zu fördern und neue ins Leben zu rufen, werden wir nun von der Medienagentur Mountain Sky tatkräftig unterstützt. Mit ihren weitreichenden Kontakten zu verschiedensten Medien, Spezialisten auf unterschiedlichsten Gebieten und echten Machern in Sachen Marketing und Vertrieb, sehen wir in der Agentur den richtigen Partner an unserer Seite und damit eine positive Zukunft für viele weitere, spirituelle Entdeckungsreisen, wozu wir Euch natürlich auch weiterhin herzlich einladen möchten. Der Weg bis zur vierten Ausgabe war etwas holprig und mit vielen Steinen versehen. Es gehört eben nicht gerade zu den einfachsten Dingen, eine neuartige Zeitschrift zu kreieren, die ehrlich, informativ, richtungsweisend, außergewöhnlich und gleichzeitig anspruchsvoll bei den Lesern ankommt. Wir hoffen doch sehr, dass uns dies bis jetzt zumindest einigermaßen gelungen ist. Wir werden uns in Zukunft enorm steigern. Das ist unser Versprechen an Euch! Dazu dürfen wir natürlich nie stillstehen und immer wieder etwas dazulernen. Am meisten aber, können wir von Dir lernen. Nur wenn uns unsere Leser auch in Zukunft auf eventuelle Schwächen hinweisen, lassen sich diese ausmerzen. Gestaltet Eure Zeitschrift doch einfach mit. Aktiv, indem Ihr Eure Beiträge zur Veröffentlichung einreicht. Passiv, indem Ihr uns mitteilt, was wir eventuell verbessern könnten. Euch brennt etwas auf der Seele? Ihr habt Fragen oder Anregungen? Euch fehlt ein wichtiges Thema? Ihr möchtet Eure Erfahrungen mit anderen teilen? Dann brecht das Schweigen und kommt auf uns zu, denn wir sind für Euch da!  

Denn Veränderung bedeutet für uns nicht, dass wir auf unsere einfache, menschliche und direkte Art verzichten werden. Leben Live bleibt eine Zeitschrift von Lesern für Leser. Allerdings mit viel mehr Input (interessanten Themen und Rubriken) als bisher. Auch in Sachen Beauty, Lifestyle und Informationen zu aktuellen Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten oder Empfehlungen in Sachen Reisen bzw. Erholung, wird es an nichts fehlen, wenn es heißt, Dich selbst und das wahre Leben neu zu entdecken. Und wir möchten sehr gerne wissen, was Dich bewegt, wovon Du träumst und was Dich tatsächlich interessiert. Wir möchten Dir helfen, Deine Ziele zu erreichen, Deine Träume zu verwirklichen und Deine Stärken hervorzuheben. Das alles soll auch für die geschehen, die sich nicht selbst helfen können und die sich keine Zeitschrift als Luxus leisten dürfen. Du möchtest wissen wie? Nun, zum Beispiel indem Du uns unterstützt und Dir eine gute Zeitschrift gönnst. Wir werden nicht nur Spendenaktionen ausschreiben, sondern auch aktiv helfen bzw. mitwirken. Dies bedeutet den Einsatz für Betroffene Menschen und auch Tiere sowie für diejenigen, die sich bereits für eine etwas menschlichere Zukunft einsetzen. Dabei setzen wir unseren Fokus auch weiterhin auf das Thema Gesundheit bzw. Gesundheitswesen. Ungereimtheiten und Missstände im Gesundheitswesen, dürfen nicht bedingungslos hingenommen werden. Dabei soll nicht die Schulmedizin in Ungnade fallen. Wir brauchen sie. Wir möchten vielmehr erreichen, dass Betroffene möglichst umfangreiche Informationen erhalten, verschiedene Meinungen einholen können und nicht denken, einfach alles als gegeben hinnehmen zu müssen. Wir wünschen uns, dass Betroffene sich Alternativen aufzeigen lassen, bevor sie eine folgenschwere Entscheidung treffen. Mit neuen Projekten möchten wir möglichst auch Alternativen schaffen. Dies ist unseres Erachtens nur dann tatsächlich umsetzbar, wenn Schulmediziner und Naturheilkundler in Zukunft mehr und enger zusammenarbeiten. Nicht ein gegeneinander heilt Wunden, sondern ein Miteinander und besonders ein Füreinander! Wenn wir uns wirklich wünschen, dass ein sinnloses Sterben aufhört, nur weil sich verschiedene Systeme nicht aufeinander abstimmen können oder weil die Profitgier die Systeme weiter entfremdet, dann müssen Menschen mit Verstand, Herz und Mumm zusammenfinden und zusammenhalten!

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass es in Zukunft ein Wir gibt! 

Glück und das Gesetz der Anziehung

 

Finanziell frei sein, wer möchte das nicht? Teil 3

 

von Gabi Putze

 

 

 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser, heute kommen wir zum letzten Teil der Reihe „Finanziell frei, wer möchte das nicht?“

Hier werden die restlichen Fragen von Ausgabe 2 beantwortet. Ich bin mir sicher, wenn Du Deine Einstellung zu Geld Schritt für Schritt änderst, wird sich Geld in Deiner Nähe wohl fühlen und gerne mit Dir „on Tour“ sein und sich in der Fülle zur Verfügung stellen, wie es Deinen Vorstellungen entspricht.

Bitte nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, wenn nicht gleich alles so läuft, wie Dein Verstand es gerne hätte. Nicht Dein Verstand, also Dein Denken erschafft, sondern Deine Überzeugungen. Da diese oft weit zurückliegenden Verkrustungen ebenfalls ihre Zeit brauchen, um transformiert zu werden, ist der einfachste Weg: Vertrauen.

Lass uns gleich mal zu den noch offenen Fragen kommen.

 

Gehörst Du zu den s.g. Schnäppchenjägern?

 

Was meine ich wohl damit? Ich denke Du ahnst, auf was ich mit dieser Frage hinaus möchte.

Natürlich freuen wir uns alle, wenn wir etwas kaufen möchten, was wir benötigen und es gerade im Angebot ist. Mir passiert es häufig, wenn ich merke, dass mein Buttervorrad zu Neige geht (ich friere gerne ein paar Kilogramm auf Vorrat ein). Wir sind Butterliebhaber und nicht auszudenken, wenn die Butter auf unserem Frühstückstisch fehlen würde. Nun, da ich diese bestimmte Markenbutter so oder so kaufe, weil sie uns einfach schmeckt, auch wenn der Preis für manche „überzogen“ zu sein scheint, beschert mir das Universum fast immer, wenn ich „Butter“ im Fokus habe, ein Angebot, mit dem ich davor nicht gerechnet habe. Ja, das Universum beschenkt auch auf diese Art und Weise.

Jedoch, darum geht es mir überhaupt nicht, sondern, um die Frage, wie die Geisteshaltung, also unser Mindeset bezüglich Schnäppchen und alles muss billig sein, eingestellt ist.

Ich kenne Menschen, die mehrere verschiedene Warenhäuser anfahren, weil die unterschiedlichsten Waren zum Schnäppchenpreis feilgeboten werden. Was da an Zeit, Stress und vielleicht Benzin auf der Strecke bleibt, wird meist nicht bedacht, Hauptsache billig einkaufen.

Das Problem ist nicht, sich über ein Angebot freuen zu dürfen, sondern die Fokussierung „Geiz ist geil“. Durch diese Einstellung sind wir der Überzeugung, nur billig einkaufen zu können und genau das wird so vom Universum geliefert. Das Programm Mangel sorgt dafür, dass die Umstände es bestätigen, zu wenig Geld zu haben, um höhere Qualität zu konsumieren.

 

Am meisten bewegt mich…

 

Ein Buch entsteht ….

 

„Herr und Frau Maulwurf“

 

oder die Mormonin und der Ex-Punk

 

Kapitel 3  Ehrlich währt am längsten

oder das falsche Positive Denken

 

von Carmen Blau

 

 

Heute erzähle ich dir von einer fantastischen Erfindung, nämlich von „Rädern“ und zwar von ganz besonderen „Rädern“:

 

ZAHNRÄDERN

 

Vor kurzem habe ich eine Schleifmühle besichtigt, die viele Jahrzehnte, ja sogar ein paar Jahrhunderte alt ist. Das Faszinierende dabei war, dass mithilfe von ineinandergreifenden Zahnrädern dicke Steine geschliffen, ja sogar geschnitten werden konnten und dies bereits im 18. Jahrhundert. Dazu mussten die Zahnräder der verschiedenen Steine perfekt aufeinanderpassen, um somit tonnenschwere Steine schneiden zu können.

 

Was für ein MEISTERWERK!

 

Genau solch ein MEISTERWERK können wir auch aus unserer Liebesbeziehung mit unserem Partner machen, wenn wir wirklich wollen und wenn wir die nötigen Schritte dafür kennen und diese auch im praktischen Leben umsetzen. Wenn wir die nötigen Schritte nicht kennen oder sie zwar kennen, aber dennoch nicht gehen, dann passiert Folgendes:

Die „Zahnräder“ der Beziehung haken oder klemmen, man baut sich eine „Scheinwelt“ auf, beschönigt Probleme, wacht irgendwann auf und ist dann zunächst enttäuscht, danach endlos frustriert. Am Ende steht im schlimmsten Fall ein riesengroßer Scherbenhaufen. Damit dir, lieber Leser, dies hoffentlich nicht passiert, begleite mich nun in das Jahr 1986.

 

Es ist Juni 1986. Ein Jahrhundert-Sommer in Bayern, zumindest in Starnberg, ca. 25 km von München entfernt. Seit gut 2 Monaten lebe und wohne ich hier. Es ist wunderschön, nicht nur die Lage – Berge in der Ferne, der Starnberger See am Fuße des Ortes – nein, auch das Wetter! Es scheint so gut wie jeden Tag die Sonne. Wenn es regnet, dann nur nachts. Da ich gerne Sonnenschein mag – wer mag das wohl nicht – ist das Wetter einfach perfekt für mich! Im Juni 1986 also, nach unserem besagten Telefonat (siehe Kapitel 2), fing unsere Beziehung – zwischen Karl und mir – an. Wir trafen uns jede Woche, je nach Arbeitszeit, zwei- bis dreimal. Sonntags trafen wir uns ja sowieso zum Gottesdienst, saßen da natürlich nebeneinander, und es fing die aufregende Zeit des Kennenlernens an. Diese war natürlich rosarot eingefärbt, wie das bei Verliebten so ist. Wir schauten gemeinsam Filme an, gingen händchenhaltend spazieren, ich kochte für uns chinesisch, er lud mich zu Mc. Donalds ein. Und natürlich gab es Gespräche. Karl sprach über technische Dinge, z.B. Geräte, die er reparieren wollte. Bei mir ging es eher um zwischenmenschliche Erlebnisse, von denen ich erzählte. 

Eines schönen Nachmittags besuchte ich Karl in seiner Wohnung. Er wohnte zu diesem Zeitpunkt als Untermieter bei einer Mormonenfamilie und hatte dort ein Zimmer. Wohnzimmer und Küche konnte er mitbenutzen.

Aus irgendeinem Grund musste Karl an diesem Tag früher zur Arbeit, und ich verließ seine Wohnung erst nach ihm. Da warf ich nochmals einen Blick in sein Zimmer. Es sah schon schlimm aus ...

 

 

 

 

Bilder (Pixel) haben eine Seele

 

Fotoworkshop 

 

von Stefan Korbion 

 

 

 

 

 

Lieber Leser,

 

heute möchte ich Dich auf eine Entdeckungsreise mitnehmen. Die Reise zu den Details, die ein Bild zu einem kleinen Kunstwerk erheben können. Ich möchte Dich an der Entstehung meiner Bilder teilhaben lassen, um Dir einige Anregungen mit auf den Weg zu geben und damit Du meine Art der Herangehensweise besser nachvollziehen kannst. Denke auch hier wieder daran, dass es nur ein Beispiel ist und Du Deinen eigenen Stil finden sollst, um eigene kleine Kunstwerke hervorzubringen.

 

Nachdem ich in den ersten drei Artikeln der vorangegangenen Ausgaben von „Leben Live“ viele Werkzeuge der Fotografie erklären und einige Fachbegriffe sowie Zusammenhänge verdeutlichen durfte, sollte es diesmal leichter fallen, auch eigene Ideen viel kreativer umzusetzen. Fotografie schult das Auge für Details im Alltag, und hilft meiner Meinung nach, auch dem Stress zu entfliehen. Eine gewisse Magie liegt darin, dass viele Motive erst in einem besonderen Lichtverhältnis voll zur Geltung kommen. Denken wir allein einmal an die Sonnenaufgänge oder Untergänge. Hier werden sehr viele Motiv-Details durch die Besonderheiten der Lichtreflexion verdeutlicht und in Szene gesetzt. Das Motiv erhält dadurch sozusagen eine eigene Aura. So wie ich es sehe, erlernt das Auge durch solche Momente während der Fotografie, aufmerksamer alles Schöne in den alltäglichen Situationen zu erfassen. Da ein Foto eine Momentaufnahme darstellt, sollte auch die besondere Magie eingefangen werden, von der dieser Moment lebt. 

 

Durch die richtige Technik und den besonderen Blick, der sich nach einer gewissen Zeit des Experimentierens von selbst einstellt, zieht das Foto den Betrachter regelrecht in Bann und lässt dabei …

 

 

 

Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft!

 

Was bestimmt dein Leben?

 

Was bringt es nach vorne?

 

von Ralf Kellmereit

 

 

 

Zu unserem Leben gehört Leiden – tja, leider :-)) 

 

Das kann von „außen“ kommen – oder von „innen“. Wir Menschen in der westlichen Welt leben materiell privilegiert und werden auch nicht so von Naturkatastrophen heimgesucht, wie die Menschen auf anderen Kontinenten. Erdbeben, Tsunamis und Vulkanausbrüche etc. gehören eher nicht zu unserem Alltagserleben. Dafür können wir schon mal dankbar sein!

 

Unser Leiden ist oft selbstgemacht – es sind unsere Innerpsychischen und sozialen Probleme, mit denen wir uns selbst das Leben schwermachen. Im Grunde genommen ist unser Leiden unnötig – wenn wir verstanden haben, dass wir es selbst erzeugen (und „wie“).

Zur Auflösung braucht es einen Erkenntnisprozess. Nämlich die Erkenntnis, dass es einfach nur ein Spiegelbild im Außen ist, was in unserem Inneren noch nicht geheilt ist. Das Leben zeigt uns durch seine Lektionen, was wir noch nicht gelernt haben. Wenn wir sehr faul, bequem, lethargisch oder unwillig sind – kann das Leben in den Wiederholungen der Lektionen durchaus sehr geduldig sein, im wahrsten Sinne des Wortes zu unserem „Leidwesen!“

 

Das Spiegelbild ist immer ein Ausdruck der aktuellen Situation. Auch wenn diese die Wurzel in der Vergangenheit hat, z.B. einer schwierigen Kindheit. Das wiederholte Suhlen in der Vergangenheit bringt daher – nix! Außer, dass ich meine Energie mit einem negativen Gedankenkarussell verschwende.

 

Wobei Gedanken schon notwendig sind, aber im Sinne von „Lösungsorientierung“ – nicht von „Problemfixierung“.

Das ist dann innere Arbeit, die uns nach vorne bringt.

Und dabei hilft: altes Elend „loszulassen“. Die Entscheidung zum Loslassen ist der erste wichtige Schritt. Das wirkliche „Loslassen“ selbst ist dann aber ein Resultat – der gemachten Arbeit. Reflexion und Selbstreflexion, bearbeiten und bewältigen, alle Gefühle spüren, akzeptieren und annehmen, verzeihen und vergeben – anderen und sich selbst, das ist der Weg.

 

Die Antworten zur Heilung und persönlichen Entwicklung finden wir IMMER...

 

 

 

 

Ernährungs-Tipps und Koch-Workshop 

 

vom Profi - Hermann Dürselen

 

Nudeln machen glücklich oder Pasta als Passion!

 

 

Mit tollen Rezepten !!

 

 

 

 

Nudeln, wer liebt sie nicht?

 

Nudeln sind heute ein Großbestandteil unserer Ernährung geworden. Preiswert und schnell zubereitet mit der passenden Sauce, immer wieder ein Genuss. Man überlege, alleine in Deutschland werden pro Kopf 5 kg Nudeln, egal welcher Art gegessen. Weit überlegen sind uns hier natürlich die Italiener mit einem pro Kopf Verbrauch von mehr als 25 kg im Jahr. Wie schon erwähnt, Nudeln sind preiswert und eines der interessantesten Lebensmittel, die ich kenne. Kein Lebensmittel ist so vielseitig wie die Pasta. Man kann zahlreiche Zubereitungsarten auflisten mit den mannigfachsten Zutaten. Immer wieder werde ich inspiriert, wie ich denn meine Lieblings Pasta zubereiten könnte. Mit Pesto, Fisch, Muscheln, Pilzen, Fleisch und natürlich mit viel frischem Gemüse, wie Paprika, Tomaten, Zucchinis, Frühlingszwiebeln, Spinat, Spargel (Saisonbedingt) oder auch als Auflauf wie die beliebte Lasagne. Hier könnte die Liste wahrscheinlich niemals enden. Auf Lasagne kommen wir natürlich im Rezeptteil noch zu sprechen.

 

Nicht zu vergessen ist der geriebene Parmesankäse, der ein absolutes Muss für alle Nudelgerichte ist. Hingegen zum Parmesan nehme ich sehr gerne den Pecorino Käse.

Diese zwei Käsesorten unterscheiden sich insoweit, dass der Parmesan aus Kuhmilch und der Pecorino aus Schafsmilch hergestellt wird. Beides sind Hartkäsesorten und für mein Geschmacksempfinden ist der Pecorino Käse herzhafter als sein Bruder, der Parmesan. Nun, das ist natürlich Geschmackssache. Zwischen 12 und 72 Monaten muss ein Parmesankäse reifen und erhält dadurch seinen typischen Reifegrad.

 

 

Parmesan Reifegrade:

  • Nuovo 12 Monate
  • Vecchio 24 Monate
  • Stravecchio 36 Monate
  • Stravecchione 48 Monate
  • Extra Stravecchione 72 Monate

Hier sind aber 12 Monate Reifezeit für einen guten Parmesan meist die Regel.

 

Pecorino Reifegrade:

  • Pecorino romano 8 Monate
  • Pecorino sardo 3-6 Monate
  • Pecorino toscano 4 Monate
  • Pecorino siciliano 4 Monate bis zu 2 Jahren

 

Und weiter geht es mit interessanten Details und leckeren Rezepten rund um das Thema Pasta... 

 

 

 

 

 

Symbole für die Urkraft der Natur

 

oder

 

Bäume sind magisch, lebendig und schön....

 

von Astrid Markgraf

 

 

 

Ihr Lieben,

 

in dieser Ausgabe möchte ich mit euch meine Begeisterung für Bäume teilen. Vielleicht schaut ihr einen Baum einfach mal mit anderen Augen an. Ihr werdet feststellen, dass sie wunderschön, magisch und lebendig sind. Es sind Lebewesen, die mehr als 1000 Jahre alt werden können und trotz ihres teils hohen Alters, jedes Jahr neue Blätter austreiben. Sie wachsen höher als jedes andere Lebewesen auf unserem Planeten, es sei denn, man betrachtet die Berge auch als Lebewesen. Sie trotzen Wind, Sturm, Hagel, Hitze, Überschwemmungen und sogar uns Menschen. Ich frage euch, welches Lebewesen ist so widerstandsfähig?

 

Wusstet ihr, dass....

 

 

 

 

 

Mein Genesungsweg

 

aus einer psychischen Erkrankung...

 

 

 

Ein Bericht von Eckhard Neuhoff mit Leseprobe aus seinem Buch

 

 

 

 

 

 

 

 

Psychische Erkrankungen werden häufig als unabänderliches Schicksal angesehen, dem man sich in Demut zu fügen hat. Und die meisten Ärzte und Therapeuten unterstützen diese so fatale Sichtweise dadurch, indem sie ihren Patienten bestenfalls eine allmähliche Linderung ihrer Symptome in Aussicht stellen, aber niemals eine vollständige Genesung. Über dreißig Jahre, seit etwa meinem sechzehnten Lebensjahr, litt ich, bedingt durch eine äußerst schwierige familiäre Situation, zunehmend unter schweren Depressionen. In der Schule war ich Außenseiter und „Prügelknabe“, mit nur wenigen Freunden und anderen sozialen Kontakten. Auf diese Weise prägte sich mir von Jugend an das Gefühl ein, nicht „richtig“ zu sein und in diese Welt nicht hineinzupassen.

Dementsprechend wollte es mir auch nicht gelingen, im Berufsleben richtig fußzufassen, sodass ich nach einer langen und vergeblichen Odyssee durch verschiedene Ausbildungen, mit Anfang dreißig ohne einen erlernten Beruf schließlich nachhause zurückkehrte. Erschöpft und am Ende meiner Kräfte, begab ich mich in psychiatrische Behandlung, die sich mit Unterbrechungen und scheinbar ohne sichtbare, dauerhafte Erfolge, über zehn Jahre hinzog.

 

Erst als ich das Schreiben für mich entdeckte, begann eine zunächst unmerkliche, zaghafte Veränderung in meiner Selbstwahrnehmung und meinem Lebensgefühl. Freudig und dankbar erkannte ich, dass ich tatsächlich eine Begabung besitze, die es mir ermöglichte, das Chaos in meinem Denken und Fühlen Stück für Stück zu ordnen und mir selbst verständlich zu machen. Mit einem Mal konnte ich mich mitteilen, ohne Angst davor zu haben, wie früher missverstanden und nicht wahrgenommen zu werden. Noch viel wichtiger war jedoch, dass ich für mich erstmals eine mich wirklich erfüllende und begeisternde Aufgabe entdeckt hatte, die mir neuen Lebensmut bescherte. Zunächst in meinem Blog (https://....), verfasste ich unzählige autobiografische Gedichte und Texte, in denen ich absolut ehrlich und ungefiltert meiner Verzweiflung und meiner Wut über mein Schicksal Ausdruck verlieh und mit deren Hilfe es mir gelang, diese so mächtigen Gefühle allmählich zu verarbeiten und loszulassen.

 

Als ich dann im Jahr 2016 mein erstes Buch „Grenzgänger. Autobiografische Fragmente und der Versuch ihrer Zuordnung“ verfasste, in dem ich mich erstmals gründlich und umfassend mit meiner Erkrankung, meiner Biografie und meinen unzähligen seelischen Verletzungen auseinandersetzte, war ein weiterer und äußerst wichtiger Schritt auf meinem Genesungsweg getan. Denn die Arbeit an diesem Buch entpuppte sich für mich als wahrer Befreiungsschlag. Ich konnte meine Vergangenheit und damit meine so lang eingeübte Opferrolle schrittweise hinter mir lassen, und mich endlich auf das „Hier und Jetzt“ einlassen.

 

Was kann es bewirken, die eigene Vergangenheit loszulassen und endgültig mit ihr abzuschließen?...

 

 

 

 

Wieviel kann ein Mensch er – tragen?

 

von Susanne Liebig

 

Eine Mutter, die mit ansehen musste, wie ihr Kind starb. Eine Frau, die anderen oftmals über ihre Trauer hinweggeholfen hat und nun eines neuen Projekt ins leben rufen möchte: 

 

Magauda - Ort der Ruhe, Heilung und Besinnung 

 

 

Wieviel kann ein Mensch er – tragen?....

 

 

Diese Frage beschäftigt mich nun seit mehr als vier Monaten, immer und immer wieder, sie konfrontiert mich mit den Erlebnissen und Erfahrungen meines Lebens. Vieles holt sie an die Oberfläche und zeigt mir versteckte und von mir unter Verschluss gehaltene Emotionen.

 

Wieviel kann ein Mensch ertragen?

 

Ich denke, es ist so unterschiedlich wie wir Menschen nun einmal von Natur aus alle unterschiedlich sind.

Ich habe so viele Erfahrungen machen dürfen in meinem Leben, dass ich oft gesagt und gedacht habe, niemand braucht dies alles in einem Leben.

Viele Menschen wären daran zerbrochen, dennoch sehe ich mich als eine positive optimistische und lebensfrohe Frau, trotz aller brutalen, schrecklichen und negativen Erfahrungen.

 

Wieviel kann ein Mensch er – tragen?

 

Diese Frage hat schon Erinnerungen hervorgezerrt, dass episodenmäßig nun ein Buch entsteht.

 

Mein Leben war so gespickt voll mit körperlichem, seelischem und psychischem Missbrauch, dass es für mindestens ein weiteres Leben reichen würde.

Von Kleinkind an wurde ich von meinem Vater sexuell missbraucht.

Narzisstische Persönlichkeiten waren meine Eltern, sodass auch hier die Misshandlungen früh begannen, neben der körperlichen Misshandlung. Wir Kinder wurden unter anderem mit einem ....

 

 

 

 

Ausgegrenzt...

 

Obdachlos und am Rande der Gesellschaft

 

 

Ein Bericht von Kay Kuhnert ...

 

 

Er gehört zu den Menschen die nicht einfach wegsehen!

 

 

 

 

Ein Leben auf der Straße und kein Dach über dem Kopf. Solch ein Dasein fordert jeden Tag seinen Tribut. Obdachlose sind dem Leben schutzlos ausgeliefert. Die häufigsten Erkrankungen, mit denen man auf der Straße zu kämpfen hat, sind Atemwegs- und Herzerkrankungen, Infektionskrankheiten wie HIV, Hepatitis C sowie Alkohol und Drogensucht...

 

Aus Angst und Scham nehmen Obdachlose medizinische Versorgung kaum in Anspruch. Viele von ihnen besitzen auch keine Krankenversicherung. In der Gesellschaft hat man Obdachlose schon längst ausgegrenzt... und viele haben sich aufgegeben, sind gefangen in ihrem psychischen Chaos. Aber niemand weiß, was in ihnen Vorgeht; wie krank ihre Psyche ist; was sie alles schon in ihrem Leben Schlimmes durchmachen mussten. Keiner weiß, warum jemand auf der Straße landet und keiner kann sich nur annähernd vorstellen, wie lang und schwer der Weg zurück in eine eigene Wohnung und ein normales Leben ist.

 

Das Leben auf der Straße hat sich keiner ausgesucht. Aber wie sieht es in uns selber aus? Der ständige Druck, immer nur für andere zu funktionieren. Es jedem rechtzumachen, auf der Arbeit, zu Hause und in der Gesellschaft. Wie gehen wir mit Problemen um und was passiert mit uns, wenn unsere Psyche dabei leidet und sogar krank wird? Wenn wir eines Tages nicht mehr klar denken können? Man schätzt, dass ungefähr 80% der obdachlosen Menschen mit psychischen Erkrankungen zu kämpfen haben. Hilfe wollen sie keine, denn ihre Sorge ist zu groß, vielleicht in einer Psychiatrie zu landen.

 

Warum man auf der Straße gelandet ist , dafür gibt es viele Gründe, doch freiwillig ist keiner obdachlos geworden und eines ist sicher, wenn erstmal die Psyche erkrankt ist, braucht es mehr als nur gutgemeinte Ratschläge, Vorgaben von Regeln und Pflichten, da braucht man individuelle und professionelle Hilfe.

 

Leider fehlen aber auch Streetworker und Psychologen, die unterwegs auf unseren Straßen sind und Obdachlosen Step by Step erste Hilfestellung geben können.

 

Die durchschnittliche Lebenserwartung eines obdachlosen Menschen liegt heutzutage nur....

 

 

 

 

 

Naturheilpraxis ohne Grenzen

 

Therapeuten mit Herz 

 

Du bist Heilpraktiker ? Werde einer von IHNEN !

 

Einsatz für Bedürftige...

 

 

 

Wenn man Liebe zum Detail, eine starke Verbundenheit, besonders zu hilfebedürftigen Menschen und den Begriff Beruf(ung) in einem Paket zusammenfasst, dann erhält man die „Naturheilpraxis ohne Grenzen“.

Ein Team aus versierten Therapeuten aller Fachbereiche kümmert sich aufopferungsvoll um Menschen, die vom Schicksal nicht gerade bevorzugt wurden. Natürlich unentgeltlich. Nein sorry, für diese wunderbaren Therapeuten ist es etwas Natürliches, ihre Arbeit ohne Bezahlung zur Verfügung zu stellen. Ihresgleichen muss man erst einmal finden. Sie, liebe Leser, finden die klasse Truppe ……

 

Wir waren dabei, als den beherzten Therapeuten der Schlüssel zu einer weiteren Praxis in Essen überreicht wurde...

 

 

 

 

 

Und alles wieder auf Anfang! 

 

Ein Weg ins Ungewisse

 

Eltern kämpfen für ihre Tochter....

 

 

von Thorsten Zinkann

 

 

 

Im Namen unserer Tochter Lara Viktoria möchten wir uns bei all den Menschen recht herzlich bedanken, die sich auf Grund unseres Facebookposts die Mühe gemacht haben, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen.

Was ist geschehen?

 

Vor einigen Monaten verfassten wir einen Facebookpost in drei Sprachen mit der Bitte, uns alternative Reha-Maßnahmen zu nennen, um der Cerepralparese ein Schnippchen zu schlagen. Es waren wirklich ganz, ganz tolle Anregungen dabei. Nach etlichen Stunden Recherche und Überlegungen, Abwägungen und auch Unverständnis haben wir nun eine kleine Agenda für die nächsten Jahre ins Auge gefasst.

 

Vorweg müssen wir eingestehen, dass unsere Prinzessin ein kleiner Mensch ist und kein Roboter, so dass wir innerhalb mehrerer Jahre KEINE Weltreise, bestehend aus 100% Therapie, antreten können. Lara kann nur so viel schaffen, wie sie auch selber will und zulässt. Diese Erkenntnis erlangten wir nach Rücksprache mit vielen betroffenen Eltern.

Die Planung hat sich demnach enorm verändert. Zwei Therapien pro Jahr ist durchaus ein sportliches Ziel, welches wir nun konkretisieren möchten. Ernüchternd fielen jedoch die Maßnahmen außerhalb der EU aus. Auf Grund anderer Gesundheitsstrukturen muss man als Eltern enorm aufpassen, dass die Erwartungen an eine Therapieform nicht durch Marketing und Vertriebskunst zu sehr Hoffnung schürt, wo es keine gibt. Ein paar Beispiele möchte ich erläutern....

 

 

 

 

 

Wie Hypnose auf natürliche Art und Weise das Immunsystem stärken und Autoimmunerkrankungen eindämmen kann...

 

von Ann-Kathrin Hartmann 

 

und Stefanie Schenk

 

 

 

 

 

 

Ein jeder von uns hat es: Das Immunsystem. Doch noch nie stand das Immunsystem so im Rampenlicht wie heute. Noch nie wurde so viel geforscht, so viel spekuliert und so viel diskutiert wie heute. Und noch nie wurde das Immunsystem so wichtig angesehen wie heute. Kein Wunder, denn die Krebszahlen in Deutschland sind so hoch wie nie zuvor, HIV und AIDS konnten noch immer nicht besiegt werden und treiben nach wie vor als Schreckgespenster ihr Unwesen. Die Borreliose ist – scheinbar unbesiegbar – auf dem Vormarsch und besiegelt jährlich mehrere hunderttausend Schicksale. Junge Menschen in ihren besten Jahren erkranken scheinbar urplötzlich an Multipler Sklerose, Hashimoto-Thyreoiditis, Psoriasis oder gar an systemischem Lupus erythematodes. Wenn man bedenkt, dass das Immunsystem die Grundlage ist für die Fähigkeit des menschlichen Organismus, sich an neue Anforderungen anzupassen, scheinen wir Menschen mehr und mehr unsere Fähigkeiten zu Abwehr und Kooperation zu verlieren.

 

Dabei ist mit einem schwachen Immunsystem unser Schicksal noch lange nicht besiegelt. Denn unser Immunsystem ist kein in sich abgeschlossenes, isoliertes System – im Gegenteil. Es bestehen vielfältige Wechselbeziehungen zwischen dem Immunsystem, dem Hormonsystem und dem Nervensystem. Längst ist bekannt, dass negative Gedanken und negative Gefühle Auswirkungen auf das menschliche Immunsystem haben. Ob es sich um Stress handelt, um Trauer oder um lang andauernde emotionale Belastungen: Die Anzahl und Funktion der Abwehrzellen im Blut können vermindert und dadurch die Infektanfälligkeit erhöht werden, um nur ein einfaches Beispiel zu nennen.

 

Die gute Nachricht: Das, was hier im Negativen wirkt, lässt sich genauso gut ganz bewusst im Positiven erreichen! So wie wir im Fitnessstudio unsere Muskeln trainieren und stärken können, so können wir auch unser Immunsystem trainieren und stärken!...

 

 

 

Auch Tiere haben Rechte !!

 

Scho kuh minza e.V. 

 

 

Der etwas andere Tierschutzverein...

 

 

 

 

 

 

 

„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.

Wir sind davon überzeugt, dass eine Welt frei von der Ausbeutung aller Lebewesen existieren kann, in der jedes einzelne Leben und unsere Erde respektiert wird. Denn jedes Leben ist wertvoll, egal welcher Spezies es angehört.“

 

Mit diesem Grundgedanken haben wir den Verein Schokuhminza e.V. gegründet.

Wir möchten eine nachhaltige Veränderung für die Tiere bewirken, indem die willkürlich gesetzten Grenzen und unterschiedlichen Betrachtungsweisen zwischen den verschiedenen Tierarten aufgehoben werden sollen. Denn leider werden in unserer Gesellschaft die Tiere kategorisiert und entsprechend dieser willkürlich bestimmten Kategorie behandelt: während wir unsere Haustiere lieben und umsorgen, müssen so genannte Nutztiere unter schrecklichen Bedingungen leben, um uns einen Nutzen zu verschaffen. Sie werden leider als Produkte angesehen und dürfen nur leben, wenn sie uns diesen Nutzen erbringen können. Nachdem sie ausgedient haben und nutzlos erscheinen, werden alle am Ende im Schlachthaus getötet.

 

Wir möchten ihr Leid aufdecken und die Menschen darüber informieren, damit …

 

 

 

 

Tiergnadenhof in Bayern / Kleine Farm 

 

Wir berichteten mehrfach über das Engagement einer Tierschützerin...

 

 

Doch wer steckt eigentlich hinter der Kleinen Farm?

 

von Astrid Markgraf

 

 

 

 

 

 

 

Mein Name ist Astrid und ich stecke hinter der Kleinen Farm mit all ihren Tieren und Ereignissen. Ich möchte heute ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern, da sich vielleicht einige so etwas Ähnliches erträumen. Nun, wie so viele andere Menschen auch, wurde ich völlig unvoreingenommen auf diese Welt geboren und man prägte mich. Je älter ich wurde, umso mehr wuchsen auch die Ansprüche, die man an mich stellte und Regeln, die ich zu beachten hatte. Meine Unvoreingenommenheit und Neugierde auf die Welt wurde immer mehr eingeschränkt. Man formte mich, wie es für richtig gehalten wurde. Ihr kennt das bestimmt: Tu das nicht, das kannst du nicht..., Himmel, jetzt pass aber mal in der Schule auf..., du hast zu viel Fantasie usw.... Doch die kleine Astrid war trotz allem neugierig und ich machte eben heimlich meine Erfahrungen. Ich wuchs in einem für mich sehr negativen Umfeld auf, wo meine Gaben und Talente unter den Tisch gekehrt wurden. Nein, ich sollte so werden, wie es meine Mutter wünschte. Hätte ich immer das getan, was von mir erwartet wurde, wäre ich heute Metzger! Was für eine schreckliche Vorstellung! Nein, soweit ich denken konnte, waren Tiere für mich immer etwas Besonderes. Ich liebte es, den Fischern die  gefangen Fische aus den Eimern zu stehlen, um sie dann wieder in den Weiher zu setzen. Klar gab das immer Ärger, wenn sie mich erwischten. Kühe, Schweine, Hunde, Katzen... ja sogar die Regenwürmer fand ich besonders. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich eines Tages in den Garten loszog, um Regenwürmer zu „retten“. Es war mir unvorstellbar, wie diese armen Tiere unter der Erde atmen konnten und so wühlte ich sie allesamt aus der Erde, was dann wieder einmal Ärger gab. Auch im Wald war ich oft unterwegs und es begegneten mir so allerlei Tiere. „Du fantasierst! Das kann gar nicht sein... etc.!“ Dass waren die Worte, die ich mein halbes Leben immer gehört hatte, wenn ich etwas Außergewöhnliches gesehen oder entdeckt hatte.

 

Wie bei euch auch, war also nicht nur meine Familie an meinen Prägungen beteiligt, nein auch Freunde, Verwandte – sofern ich sie kennenlernen durfte und auch unsere Gesellschaft. Wenn ich hinterfragte, warum dies oder das so sein muss, dann war das eben so. Es gab nichts zu hinterfragen! Doch Astrid wurde immer älter und wollte wissen, warum so manche Dinge – die mir völlig unsinnig vorkamen – so sein mussten....

 

Im Anschluss eine besondere Überraschung, die sich auf der kleinen Farm zugetragen hat...! Nachwuchs....

 

 

 

 

Kleine Farm mit großer Osterüberraschung !

 

Kleine Farm

 

 

Bericht von Astrid Markgraf

 

 

 

 

 

 

 

Einige von euch wissen bereits, dass auf der Kleinen Farm Ziegen leben. Als Cookie im Februar starb, war Merle alleine. Das ist natürlich keine optimale Haltung für eine Ziege. Also sah ich mich nach Gesellschaft für Merle um. Gar nicht so leicht, wie man vielleicht denken mag. War Merle doch eine sehr außergewöhnliche Ziege, mit der nicht jede gewöhnliche Ziege klarkam. Ich dachte, ein Ziegenbock würde Merle vielleicht guttun und so sah ich mich um. Ganz in meiner Nähe wurde ich fündig. Der Ziegenhalter erklärte mir, er hätte einen Ziegenbock, der in etwa in Merle´s Alter ist, ruhig und geduldig, vor allem kastriert. Super! Ich fuhr dort hin, um mir den Burschen anzuschauen. Auf der Fahrt kam mir ständig der Name „Romeo“ in den Kopf. „So ein doofer Name“, dachte ich mir, aber dieser Name ging nicht mehr aus meinem Kopf. Dort angekommen, kam mir ein zotteliger, stolzer Ziegenbock entgegen, der mir doch so einiges an Respekt einflößte. Das erste was er tat, war, meine Hand abzuschlecken und so war das Eis gebrochen. Er war es!

 

Ich schaute ihm in die Augen und er zwinkerte mir zu. Was soll man da noch lange überlegen? So sprach ich noch ein wenig mit dem Ziegenhalter und erzählte ihm von Cookie und Merle, die doch so ganz anders in ihrem Verhalten waren. „Da muss etwas passiert sein! Das hört sich nicht nach einem normalen Ziegenverhalten an!“, erwiderte er. Genau das dachte ich auch schon oft im Laufe der Jahre. Er erklärte mir weiter, dass es wohl immer besser sei, drei Ziegen zu halten, da dies wenigstens eine Miniherde wäre, was sich letztlich auch auf das Verhalten der Ziegen auswirken kann. Spontan entschied ich mich dann noch eine Ziege mitzunehmen. Ein paar Tage später kamen dann Romeo und Rose zu uns auf die „Kleine Farm“. Was soll ich sagen, Merle war außer sich! Sie reagierte völlig panisch, durchbrach zweimal den Stromzaun und bekam sich nicht mehr ein. Romeo und Rose hingegen, schauten als könnten sie nun überhaupt nicht verstehen, was mit dieser komischen Ziege los war….

 

 

 

Wenn Liebe alle Wunden heilt....

 

Die wundersame Heilung eines 

 

Meerschweinchens.

 

von Ann-Kathrin Hartmann

 

 

 

Hallo liebe Leserinnen und Leser, ich bin Ann-Kathrin Hartmann (26) und wohne mit meinem Ehemann im schönen Nürnberger Land. Wir haben noch keine Kinder und dennoch sind wir eine vierköpfige Familie: Wir wohnen unter einem Dach mit zwei wundervollen Meerschweinchen, der Dame Tuska und dem kastrierten Herren Mister Muffin. Die lustigen Namen brachten die beiden Sonnenscheine bereits mit, da wir sie im Alter von ungefähr einem Jahr gekauft haben. Denn – wenn alle Menschen nur die süßen Baby-Meerschweinchen haben wollen, was passiert dann mit den erwachsenen Tieren? Dabei ist es aus der Sicht einer Tierschützerin (ich war lange Jahre Mitglied in einer Tierschutzgruppe und regelmäßig auf Demonstrationen in der Innenstadt anzutreffen) wenig schweinchenfreundlich, bloß Baby-Meerschweinchen zu halten. Denn: Baby-Meerschweinchen brauchen immer eine „Erzieher-Sau“, also ein erwachsenes Weibchen. Wir hatten uns nun für die zwei Schweine entschieden, sie kamen vom selben Züchter und kannten und mochten sich bereits.

 

Wenn ich über meine Meerschweinchen erzähle, stoße ich oft auf Unverständnis. Warum kauft sich eine erwachsene Frau Meerschweinchen? Das machen doch bloß Kinder! Warum liebt sie ihre Meerschweinchen so sehr, ist das nicht übertrieben? Immerhin sind das bloß Nagetiere, die nur fressen und schlafen und nicht eigenständig denken können! Die Schweine verstehen sowieso nicht, was man zu ihnen sagt und Liebe können sie schon mal gar nicht verstehen oder empfangen!

 

Ach ja, ist das so? Verstehen uns die Meerschweinchen wirklich nicht? Oder ist es vielleicht umgekehrt und wir Menschen verstehen die Schweine nicht? Ständig abgehetzt, in Eile, mit den Gedanken bei der Arbeit … es mag provokativ klingen, aber die meisten Menschen haben noch nicht einmal genügend Zeit für den eigenen Partner, wie soll der Mensch also in der Lage sein, ein so zartes und stilles Geschöpf wie ein Meerschweinchen in seinem ganzen Wesen zu erfassen und zu verstehen?

 

Ich wusste von Anfang an, dass in meinem Mister Muffin eine zarte und liebevolle Seele schlummert und jetzt kann ich es sogar beweisen. Und so schreibe ich diesen Artikel, um den Menschen zu zeigen, dass Tiere eben nicht bloß Tiere sind. Ja – oftmals sind Tiere sogar die besseren Menschen, wenn man die aktuellen Geschehnisse in unserer Welt betrachtet. ....

 

 

 

 

 

Abenteuer Insel – wo der Wind durch die Palmen raschelt

 

von Karina Sillmann

 

 

Fuerteventura (Spanien) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letztes Jahr schmökerte ich in der Buchhandlung durch eine Kiste mit verschiedenen Reiseführern. Bei Fuerteventura blieb ich hängen, zog aus einem Impuls heraus den Reiseführer aus der Kiste und blätterte ihn durch: Bilder von türkisblauem Wasser, meterhohe Wellen des Atlantik, Frühling das ganze Jahr. Ich kaufte das Buch und hatte kurz darauf mein nächstes Reiseziel gefunden. Einige Monate später sitze ich im Flugzeug, als der Landeanflug auf Fuerteventura beginnt. Ich sehe aus dem Fenster; sehe nichts als verschiedene Braun-Töne. Erdfarbene, felsige, etwas schroffe Hänge. Da fällt mir wieder ein, was ich im Vorfeld nur theoretisch zur Kenntnis genommen habe: Fuerteventura liegt lediglich 100 Kilometer von Afrika entfernt. Ein Katzensprung.

 

Auf der Fahrt vom Flughafen bei Puerto del Rosario nach Corralejo kann ich mich nicht sattsehen. Ich schaue nach links und sehe Sand; endlose Mengen Sand, vereinzelte Häuser und Palmen, die hier ganz anders aussehen als auf dem spanischen Festland. Ich schaue nach rechts und sehe den Atlantik tiefblau glitzern und Wellen schlagen. Mein Herz pocht. Der Beginn einer Reise, die ich mit nichts bisher vergleichen kann....

 

 

 

 

Autor werden oder....

 

kann man vom Schreiben tatsächlich leben ?

 

 

von Ralf Hillmann (Autor)

 

 

 

 

Vor nunmehr 9 Jahren schrieb ich mein erstes Buch „Spirituell auf deine Weise“. Diese Anleitung zur Selbstreflexion und zum Entdecken der eigenen Bedürfnisse, Interessen, Wünsche und Ziele sowie zum Entwerfen des eigenen Lebensglücks entstand während einer schweren gesundheitlichen Krise. Damals war ich an einem Punkt in meinem Leben angekommen, an dem ich nicht mehr weiterwusste. Meine Gesundheit streikte und verhinderte, dass ich so weitermachen konnte wie bisher. Letztlich war das gut so, denn sonst hätte ich womöglich nie etwas verändert. Ohne zu wissen, wie mein Leben weitergehen könnte, entstand in der Auszeit, die ich mir aufgrund meines Zusammenbruchs nehmen musste, mein erstes Buch.

 

Es geschah ganz einfach. Ich hatte weder vor, mich beruflich als Autor selbstständig zu machen, noch hatte ich überhaupt irgendeine Ahnung vom Büchermarkt. Dann war ich aber doch auf einmal so glücklich, ein umfangreiches Selbsthilfebuch entwickelt zu haben, dass ich es unbedingt veröffentlichen musste und zugleich die wahnwitzige Idee bekam, mich damit als Autor selbstständig zu machen. Ich hatte damals die Vorstellung, dass die ganze Welt auf mein Buch wartete und ich binnen kurzer Zeit all meine finanziellen Sorgen und Probleme loswerden würde. Außer mir schien dies aber niemand so zu sehen und fast jeder versuchte mir meine Idee wieder auszureden. Gott sei Dank habe ich auf mich gehört und es trotzdem getan.

 

Als „Spirituell auf deine Weise“ veröffentlicht war, hatte ich zu Beginn dann doch Zweifel, das Richtige getan zu haben, denn das Buch war nun zwar in der Welt, nur wusste von dessen Existenz im Grunde so gut wie niemand etwas. Natürlich wollten meine Freunde, Verwandten und Bekannten fast alle ein Exemplar haben, aber letztlich sah ich mich plötzlich mit der schwierigen Aufgabe konfrontiert, das Buch bekannt machen zu müssen. So ganz von selbst, wie ich mir das vorgestellt hatte, ging das dann halt doch nicht....

 

 

 

 

Leser-Ecke 

 

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spirituelle.entdeckungsreise@gmail.com

 

 

 

 

Annegret Kampmann aus Hannover schrieb…

 

Hallo liebes Leben-Live-Team,

 

ich finde eure Arbeit sehr wertvoll, weil auch ich jahrelang mit den Medizinern und Kassen um Anerkennung und Zuzahlungen kämpfen musste. Mein Mann verstarb vor zwei Jahren an Krebs und wir mussten uns so einige Dinge von Medizinern und der Krankenkasse gefallen lassen, bevor man überhaupt mal auf unser Anliegen reagiert hat. Es würde natürlich hier zu weit führen, auf Einzelheiten näher einzugehen, jedoch muss ich bemerken, dass mein Mann und ich zuletzt um jede Kleinigkeit bitter kämpfen mussten, um ihm zum Beispiel die letzten Monate einigermaßen erträglich zu machen. Ich habe ihn, soweit es mir möglich war, allein zu Hause betreut. Zuletzt habe ich mich um eine Pflegehilfe, um Hilfsmittel wie z.B. einen Rollstuhl bemüht. Für alles musste ich von unserer Rente dazuzahlen. Da fragt man sich, wofür man all die Jahre gearbeitet und eingezahlt hat, während andere dies nicht müssen und alles bekommen. Ich hoffe inständig, dass Ihre Zeitschrift da gewisse Verbesserungen vorantreiben wird.

Herzliche Grüße  

 

Liebe Frau Kampmann,

zunächst möchte ich Ihnen mein Beileid aussprechen und darf Ihnen versichern, dass ich weiß, was Sie in etwa durchmachen mussten....

 

 

 

 

Im Anschluss folgt das Gewinnspiel (die Verlosung)......

    Das Begleitmagazin

        zur Zeitschrift

 

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