Wie lange denn noch ? ....

Politiker  

 

Pharmaindustrie

 

Ärztekammern und Kassen …

 

Das waghalsige Spiel der Großen mit uns „Kleinen“!

 

 

Dabei zählen sie doch nur zu den Großen, weil sie es bisher verstanden haben, uns „klein“ zu halten. Doch was kann man gegen „die“ schon unternehmen? Eine gute Frage, von deren Beantwortung auch Dein Wohl abhängt. Gibt es sie tatsächlich noch, die Menschen mit Herz, Verstand und Mumm, die zumindest versuchen, darauf eine Antwort zu finden?

 

 

Ein Leser-Magazin ins Leben zu rufen, ist eine mögliche Antwort darauf. Doch dieser Antwort Kraft zu verleihen, bedeutet, einen steinigen Weg zu gehen, weil die großen Unterdrücker immer wieder genau das bekommen, wodurch sie noch größer und stärker werden. Beispielswiese durch die Ohnmacht unzähliger Zeitgenossen, die zwar unzufrieden sind, sich aber nicht im Stande sehen, aktiv in irgendeiner Form etwas zu unternehmen. Dabei könnte man schon viel bewirken, würde man ein Medium unterstützen, das den Kampf gegen die Korruption, besonders im Gesundheitswesen, aufnehmen möchte. Das größte Sprungbrett für Korruption und Habgier in einem Staat, ist neben der Angst des Einzelnen, die Uneinigkeit der Masse. Doch was hat diese erschreckende Tatsache mit der Gründungsphase einer Zeitschrift zu tun?

 

Da ist eine zunächst kleine, unbedeutende Zeitschrift, die sich irgendein unbekannter „Aktivist“ im stillen Kämmerlein ausgedacht hat. Vermutlich hatte er einen echten Grund, einen wichtigen Hintergedanken oder gar eine große Idee, die sich noch als bahnbrechend erweisen soll. Aber wen interessiert das schon? Immerhin muss man allein für ein Einzelheft ca. 5 Euro investieren. Mein Gott, was könnte man mit dem Geld alles anstellen?!

 

Zum Beispiel 5 Euro drauflegen, eine Schachtel Zigaretten dafür kaufen und die eigene Gesundheit ruinieren. Aber nein, nichts gegen die Raucher! Man könnte gemeinschaftlich sogar für deren Selbstbestimmungsrechte eintreten. Doch da ärgert sich der Raucher lieber für sich allein, während er an seiner Stammkneipe vorbeigeht, die kürzlich dichtmachen musste, weil die Stammgäste – die Raucher unter ihnen – ausblieben.

Das vielleicht sogar etwas weit hergeholte Raucher-Beispiel soll nur aufzeigen, wofür wir bereit sind Geld auszugeben, obwohl wir es sicher in sinnvollere Dinge investieren könnten. Selbst ein Raucher würde sicher nicht behaupten, dass es tatsächlich Sinn macht, Nikotin zu inhalieren. Dennoch hat er Rechte, für die er gemeinsam mit Gleichgesinnten einstehen könnte, wenn er das wollte.

 

Es gibt große Probleme, die uns alle angehen, die uns allen am Herzen liegen und die mit sehr „wenig Geld des Einzelnen“ und „viel Initiative einer Gemeinschaft“ aus dem Weg geräumt werden könnten.

 

Und wo sich doch alles um das Thema Geld dreht:

 

Eine Zeitschrift herauszugeben, hat nicht nur etwas mit Mühe, Arbeit und Kreativität zu tun, sondern ist auch ein kostspieliges Unterfangen. Planung, Entwurf, Werbung, Druck und Verteilung haben ihren Preis. Wenn ich eine Zeitschrift kaufe und damit das Projekt unterstütze, was geschieht bestenfalls wirklich dadurch?

 

Denk bitte einmal einige Sekunden über folgende Worte nach:

 

Niemand, weder Politiker noch die Pharmaindustrie, nicht einmal die Ärztekammern oder die Krankenkassen interessieren sich für die Belange eines Einzelnen oder die eines kleinen, unbedeutenden Käseblattes. Schreibt der Redakteur eines solchen Mediums einer der o.g. Institutionen, um zum Beispiel Veränderungen in einem zum Teil maroden System anzuregen, wird er sehr wahrscheinlich nur belächelt. Jeder der Angesprochenen weiß zwar, dass die Bestrebungen durchaus begründet und für viele sehr wichtig sind, doch warum sollte man reagieren?! Es ist unbequem und nebenbei könnte man viel Geld verlieren.

Wenn aber plötzlich sehr viele Menschen anders reagieren als die Großen es sich je gedacht hätten, sieht alles ein wenig anders aus. Wenn sich also unzählige Leser, die sich nicht mehr alles gefallen lassen wollen, einig sind und hinter einem Medium stehen, das sich für sie und ihre Wünsche einsetzt, nennt man das eine starke, öffentliche Gemeinschaft, an der auch die Obrigkeiten nicht mehr einfach vorbeisehen können. Leser sind Wähler und Konsumenten vieler Produkte. Letztendlich bestimmen sie, wer groß sein darf und was großartig ist. Sie können dies aber nur, wenn sie sich einig sind und gemeinsam in eine Richtung gehen.

 

Die Botschaft ist: Wir sollten die wirklich wichtigen Dinge des Alltags nicht aus den Augen verlieren!

 

Pflegenotstände in Krankenhäusern und Altenheimen und die haltlose Behauptung der Politiker, es gäbe nicht genug Fachpersonal in unserem Land. Die Einschränkung der Selbstbestimmung Schwerstkranker bezüglich möglicher Therapiemethoden und damit verbunden, der ewige Kampf zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde. Die „Übermacht“ und Rücksichtslosigkeit der Pharmaindustrie, die für die Gesundheit und das Wohl der Menschen allein sorgetragen will und damit viele Alternativen verhindert, die den Menschen Heilung bringen könnten. 

 

Fragen wir doch einmal danach, warum dieses System so gut funktioniert.

 

Nein, nicht allein, weil viele nur tatenlos zusehen, sondern weil sehr viele davon profitieren, denen wir tagtäglich unser Leben, unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden anvertrauen.

Gibt es „jetzt“ einen Grund für Dich etwas zu tun?

 

Gemeinsam können „wir“ viel erreichen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    Das Begleitmagazin

        zur Zeitschrift

 

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